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Lisa & Justus | Auf Regen folgt Sonne

Hallo ihr Lieben,

ich freue mich sehr, euch mal wieder ein paar Fotos aus dem Brautpaarshooting mit einem meiner lieben Hochzeitspaare zeigen zu dürfen.

Die standesamtliche Hochzeit von Lisa und Justus im kleinen intimen Rahmen durfte ich bereits vor wenigen Wochen fotografieren. Nun folgte vor einigen Tagen die kirchliche Trauung und Feier mit den Freunden und der Familie in Berlin Zehlendorf, die ich ebenfalls als Hochzeitsfotografin begleitet habe. Leider fing der Tag alles andere als sonnig an. Im strömenden Regen eilten die Gäste mit ihren Schirmen in die Kirche. Ich hatte mich mit meinen Kameras zeitweise unter einem großen Baum versteckt um wenigstens ein paar Fotos des aufgeregten Bräutigams und der ankommenden Gäste machen zu können. Als die Braut dann im (geschlossenen) Cabrio, wir hatten ja mit Sonne gerechnet, vorgefahren wurde, lies der Regen jedoch schon langsam nach. Als wir dann nach der Trauung aus der Kirch kamen, hatte sich die Wolkendecke gelichtet und die ersten Sonnenstrahlen brachen durch. Am Nachmittag in der Feierlocation, wunderbar gelegen direkt am Berliner Wannsee, hatten wir dann bestes Sommerwetter, so dass auch das wunderschöne, sommerliche Hochzeitkleid der Braut perfekt gewählt war. Im schönsten Abendlicht konnten wir wunderbare Brautpaarfotos am Wasser machen. Aber schaut selbst…

Sonne, Sand und Meer | Designer Brautkleid Shooting an der Ostsee

Vor kurzem hatte ich die Ehre einen Teil der wunderschönen Brautmodenkollektion des Designers Emanuel Hendrik am Strand von Zingst an der Ostsee gemeinsam mit zwei überaus hübschen Models fotografieren zu dürfen. Emanuel Hendrik ist gebürtig Berliner, so wie ich 😉 , und hat sein eigenes Label im Jahr 2011 in Düsseldorf gegründet. Seine Kollektionen sind für junge, dynamische Kundinnen gemacht, die sich individuelle Entwürfe wünschen, bei denen der Designfantasie keine Grenzen gesetzt sind. Leichte, fließende Stoffe und viel Spitze von feinster Qualität sowie beispielsweise die besondere Mix and Match Kollektion bieten die Möglichkeit das Brautkleid ganz individuell nach den eigenen Wünschen gestalten und auch nach der Hochzeit die einzelnen Teile weiter tragen zu können. Gerade für eine Strandhochzeit eignen sich diese wunderbar luftig-eleganten Stoffe ganz hervorragend.

Designer: Emanuel Hendrik
Model brunette: Sophie Dorn
Model blond: Annetta Negare

Fotos vom Getting Ready am Hochzeitstag

Der Moment, wenn der Vater seine Tochter vor den Altar führt, der Bräutigam die Braut das erste Mal sieht, die Ringe getauscht werden, die Hochzeitstorte angeschnitten wird und am Abend alle ausgelassen feiern, sind klassische Elemente jeder Hochzeit, die der Fotograf festhält. Deshalb werden viele Fotografen auch erst zur Kirche oder zum Standesamt bestellt. Doch die Geschichte einer Hochzeit beginnt schon am Morgen, kurz nach dem Aufstehen. Das Getting Ready ist der Augenblick, in dem die Frau zur Braut wird. Begriff und Trend kommen aus den USA und gehören mittlerweile auch zum Repertoire deutscher Hochzeitsplaner und Fotografen.

Was ist das Getting Ready?

Es sind die Stunden, in denen die Braut sich für ihren Hochzeitstag fertigmacht. Zuerst ist sie vielleicht noch alleine mit sich und einer Tasse Kaffee. Dann füllt sich nach und nach das Haus mit Vertrauten, Freundinnen und endlich trifft auch die Stylistin ein, um die Braut für ihren großen Tag erstrahlen zu lassen. Es macht durchaus Sinn, einen Hochzeitsfotografen schon zu diesen frühen Stunden mit einzubeziehen. Denn genau hier werden so viele schöne, lustige, liebevolle und manchmal auch brüllend komische Details auf den Punkt gebracht, über die sich die Braut und ihre Hochzeitsplaner monatelang Gedanken gemacht haben. Eine Fotoreportage vom Hochzeitstag, die hier startet, hält all diese kostbaren Augenblicke fest. Manch eine Braut hat vielleicht Bedenken, ihr Zuhause oder Elternhaus würde schäbig auf Fotos wirken. Alternativ gibt es immer die Möglichkeit, diese Stunden in einem tollen Loft oder Hotelzimmer gemeinsam mit den Brautjungfern und Eltern zu zelebrieren. In der Regel dreht sich bei dieser Vorbereitungszeremonie alles um die Braut, doch es gibt auch Konzepte, bei denen der Hochzeitsfotograf zwischen ihr und dem Bräutigam wechseln kann. Oft werden auch die Brautjungfern oder die Trauzeugin mit der Braut zusammen gestylt. Mit der richtigen Planung entsteht so eine Fotoreportage, die vielleicht nachher zu den Favoriten des ganzen Events zählt. Mit den folgenden Tipps wird das Getting Ready perfekt und ihr erhaltet wunderbare Fotos von einzigartigen Momenten der Vorfreude:

Am Abend vorher die Location vorbereiten

Wenn die Braut gestylt wird, arbeiten ein paar Menschen inklusive Hochzeitsfotograf, der das Ganze festhält. Aussehen wie auf der Baustelle muss es jedoch nicht. Das Zimmer sollte aufgeräumt und sämtliche Hindernisse aus dem Weg geräumt sein. Kleider, Schuhe, Gegenstände und Accessoires, die nichts mit dem Hochzeitstag zu tun haben, gehören weggepackt. Am besten ist ein Raum mit viel natürlichem Lichteinfall. Im Hotelzimmer sollten die Farben nicht zu knallig sein, weniger ist mehr. Ein Shooting im Hotel hat den Vorteil, dass die Zimmer für Braut und Bräutigam nebeneinander gebucht werden und auf diese Weise selbst bei einem eng gesteckten Zeitrahmen Aufnahmen von beiden entstehen können. Die Location sollte zu euch und eurer Hochzeit passen. Wer eine Vintage- oder Boho-Hochzeit feiert, das Getting Ready aber in einer modernen Hotelsuite macht, wird beim Betrachten der Fotos hinterher schnell merken, dass der Stil leider nicht zusammengepasst hat.

Entspannen

Die Braut hat an diesem Morgen nichts weiter zu tun, als sich stylen zu lassen. Falls noch irgendetwas organisiert werden muss, sollte die Verantwortung an eine Vertraute abgegeben werden. Lieber gemütlich mit einem Glas Sekt entspannen. Wert gelegt werden sollte auch auf die Kleidung, die während des Schminkens getragen wird. Es empfehlen sich ein hübscher Kimono oder ein leichtes Kleid. Pyjamas oder Leggings sind vielleicht bequem, machen sich auf den Fotos aber nicht so gut. Hintergrundmusik und Snacks heben die Laune. Zu einem entspannten Tag gehört aber auch, das Haus nicht zu voll werden zu lassen. Wer zu viel Getümmel nicht mag und eher ruhebedürftig ist, sollte beim Styling wirklich nur handverlesene Menschen um sich herum haben.

Das richtige Timing

Genau wie die Fotoreportage einem professionellen Fotografen überlassen werden sollte, verhält es sich mit Frisur und Make-up. Ein Probeschminken und -frisieren sorgt dafür, dass es keine bösen Überraschungen am Hochzeitstag gibt. Das Shooting muss nicht mit dem ersten Lockenwickler beginnen, doch sollte genug Zeit sein, das Frisieren einzufangen. Das gesamte Shooting sollte mindestens eineinhalb bis zwei Stunden dauern. Gut ist es, wenn am Ende noch so viel Zeit bleibt, dass Fotos von Braut und Bräutigam gemacht werden können. Trotz bester Organisation sollten Zeitpuffer nicht vergessen werden.

Die Details fotografieren

Besonders schön ist, wenn man die Details des Brautpaares ebenfalls fotografiert, dazu gehören z.B. das wunderschöne Brautkleid, Kopfschmuck, Brautschuhe, Brautstrauß, Schmuck und natürlich das Strumpfband. Taschentücher, Schmuck, Lippenstift und Flakons sind ebenfalls geeignete Motive.

Auch die Accessoires des Bräutigams sind eigene Bilder wert, wie zum Beispiel Fliege, Manschettenknöpfe, Schuhe und die Uhr. Die einzelnen Teile lassen sich auch stimmungsvoll miteinander kombinieren. Da so manches in der Hektik untergehen kann, empfiehlt sich, am Vorabend alle Details parat zu legen.

Oftmals wird auch die gesamte Hochzeitspapeterie (Save the Date Karte, Einladungskarte, Antwortkarte, Ablaufplan etc.) fotografiert.

Überraschungen für Braut und Bräutigam

Eine wunderschöne und romantische Geste kann eine Überraschung in Form eines kleinen Liebesbriefes, Gedichts oder auch persönlichen Geschenks mit ein paar lieben Worten auf einem Zettelchen sein, das der Braut und dem Bräutigam von den Trauzeugen während des Getting Readys überreicht wird. Oftmals kullern hierbei die ersten Tränchen. Solche emotionalen Momente können ebenfalls von eurem Hochzeitsfotografen eingefangen werden wenn ihr dies möchtet.

Boho-Hochzeiten | So heiraten Freigeister und Lebenskünstler

Pure Lebenslust, ein unbeschreibliches Glücksgefühl und eine ungekünstelte Leichtigkeit – das ist es doch, was eine Hochzeit ausmachen sollte, was die Gäste mitreißt und allen Anwesenden unvergesslich bleibt. Gerade an diesem so besonderen Tag sollt ihr ganz ihr selbst sein dürfen, ohne auf Konventionen oder gesellschaftliche Gepflogenheiten achten zu müssen. Und dieses spezielle Lebensgefühl lässt sich wohl mit nichts besser zum Ausdruck bringen, als mit einer Boho-Hochzeit.

Der Begriff „Boho“ ist übrigens eine Abkürzung für Bohème oder Bohemian. Er geht zurück auf eine Künstlerbewegung, die sich im Frankreich des 19. Jahrhunderts durch ihren unkonventionellen Lebensstil explizit von der gutbürgerlichen Gesellschaft abheben wollte. Boho steht also für nichts anderes als Freiheit, Ungezwungenheit und Natürlichkeit.

Entsprechend gestaltet sich die perfekte Boho-Dekoration. Was dabei auf keinen Fall fehlen darf:

  • Üppiger Blumenschmuck – am besten direkt von der Wiese gepflückt – vielleicht in schnörkeligen, mit Spitze verzierten Glasväschen aus Omas Wohnzimmerschrank präsentiert
  • Jede Menge Kerzen und die müssen nicht neu sein, denn sie wirken umso authentischer, wenn sie schon angebrannt sind und von zahlreichen Wachstropfen geziert werden
  • Opulente Stoffe, wenn möglich vom schweren Teppich bis zum leichten Spitzendeckchen, schwungvoll drapiert, in kräftigen Farben und mit wilden, auffälligen Mustern oder gebatikt
  • Traumfänger, die besonders toll aussehen, wenn ihr sie selbst bastelt und dabei vielleicht sogar ein paar Familienfotos mit einflechtet
  • Ein Tipi-Zelt aus Vintage-Strick mit gemütlichen Sitzkissen um euch euren eigenen Himmel zu kreieren (z. B. bei Tipi-Yeah zu kaufen oder leihen)
  • Im Garten verteilte Vintage- oder Outdoor-Teppiche, auf denen bunt gemusterte Kissen zum Verweilen einladen und dazu entweder ein paar rustikale Holzpaletten als Beistelltisch oder niedrige Holztische im Shabby-Used-Look, die die Boho-Sitzecken perfekt abrunden

Wenn ihr euch nun fragt, woher ihr all die wunderbaren Deko-Elemente bekommen sollt, weil ich vielleicht keine tollen Vintage-Flohmärkte um die Ecke habt oder die Keller von euren Großeltern längst entrümpelt wurden, dann leiht euch doch einfach die nostalgischen Besonderheiten z.B. bei One Fancy Fox aus.

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Vintage Hochzeiten | Individuell, persönlich, ungekünstelt – so wie ihr

Heiraten wie zu Omas Zeiten? Warum denn eigentlich nicht? In den USA sind Vintage Hochzeiten schon längst ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist. Und auch bei uns entschließen sich immer mehr Brautpaare dazu, den schönsten Tag ihres Lebens im Glanz längst vergangener Zeiten erstrahlen zu lassen. Das Tolle daran ist: Ihr habt die Wahl. Sucht euch zwischen den 1920er und 70er Jahren einfach euer Lieblingsjahrzehnt aus und gestaltet eure Hochzeit danach. Erlaubt ist was gefällt.

Worauf es ankommt, ist die Liebe zum Detail. Fürs perfekte Vintage Brautkleid empfehlen sich weich fließende Stoffe und Spitze – Hauptsache verspielt und romantisch. Auch eine Kombination aus Spitze und leichtem Tüll kann ganz bezaubernd aussehen. Der Online-Shop AndCompliments bietet eine große Auswahl an wunderschönen Vintage-Hochzeitskleidern in allen Preisklassen. Für die Berliner und Brandenburger unter euch, schaut doch mal bei Felicita Design oder Seeweis  vorbei. Ich versichere euch, hier kommt ihr aus dem Schwärmen nicht mehr raus und habt die Qual der Wahl euch für eines der wundervollen Hochzeitskleider im Vintage-Stil zu entscheiden.

Hochzeitskleid Vintage

Vintage Hochzeitskleid

Omas alter originaler Schmuck aus der Zeit verleiht jeder Braut das gewisse Etwas und rundet den Look ab. Passend dazu kann sich der Bräutigam in einen Frack mit Zylinder schmeißen, aber auch ein lockerer Leinenzweiteiler mit Mütze, Fliege und Hosenträgern ist denkbar. Wenn ihr dann noch in diesem stilvoll aufeinander abgestimmten Outfit zu eurem Lieblingsoldie über die Tanzfläche schwebt, wird euren Gästen der Atem stocken. Apropos Gäste: Fordert diese in eurer Einladung doch einfach dazu auf, sich ebenfalls im Stil der Zeit zu kleiden, umso schöner wirken hinterher auch die Fotos, weil das Gesamtbild stimmig ist. Gemeinsam könnt ihr so eure Reise in eine glückliche Zukunft als Ehepaar mit einem Abstecher in die Vergangenheit beginnen.

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Warum ist ein Hochzeitsfotograf eigentlich so „teuer“?

Hochzeitsfotograf ist der schönste Job der Welt. Viele mögen sich jetzt denken: ja, klar! Man ist stets von glücklichen Menschen umgeben, darf auf ausgelassene Partys gehen, muss am Tag der Hochzeit nur ein paar Stunden fotografieren und wird dafür auch noch richtig fürstlich bezahlt. Aber ganz so ist es nicht.

Den richtigen Fotografen finden – und verstehen

Für euch ist es zunächst einmal wichtig, den richtigen Fotografen für euren großen Tag zu finden. Denn nur wenn die Chemie stimmt und ihr mit eurem Fotografen auf einer Wellenlänge seid, könnt ihr euch während der Feier und auch beim Brautpaarshooting fallen lassen und müsst euch nicht verbiegen. Das wirkt sich natürlich direkt und für euch sichtbar auf die späteren Bilder aus. Darum sollte sich der Fotograf vor der Beauftragung schon wirklich Zeit für euch nehmen. Um euch in eurer Persönlichkeit und euren Vorstellungen kennenzulernen, ist ein ausführliches Vorgespräch unabdingbar. Wenn möglich besichtigt der Fotograf vor der Hochzeit auch schon mal die Location oder er ist am Hochzeitstag selbst früher vor Ort um sich alles genau anzuschauen, denn nur so kann der Fotograf eigene, kreative Ideen entwickeln. An dieser Stelle könnt ihr vielleicht schon erahnen, dass hinter der Arbeit eines Hochzeitsfotografen mehr steckt, als seine bloße Anwesenheit am entsprechenden Termin.

Ein fairer Preis für euren großen Tag

Viele Paare erschrecken oder reagieren mit Unverständnis, wenn sie die Kosten für eine Hochzeitsreportage sehen. Weil sich das meiste für sie nicht sichtbar im Hintergrund abspielt, bedenken sie oft nicht, welcher Arbeits- und Zeitaufwand wirklich hinter den perfekten Bildern steckt. Zum besseren Verständnis für euch zusammengefasst wären da:

  • Die Anwesenheit bei Trauung, auf der Feier und – wenn ihr es möchtet – schon vorab. Ihr solltet nicht unterschätzen, welche Ausdruckskraft die Fotos haben, wenn eine Braut sich für ihren großen Tag fertigmacht oder wenn der Bräutigam im Kreise seiner Freunde versucht, die Nervosität in den Griff zu bekommen. Außerdem muss euer Fotograf zur Hochzeit hin und wieder nach Hause kommen. Gehen wir hier also mal von einer 10stündigen Hochzeitsreportage
  • Damit an diesem Tag alles einwandfrei läuft – und das muss es, nichts ist wiederholbar – sind besagtes Vorgespräch, der Location Check und vermutlich mehrere Telefon- und/oder E-Mail-Kontakte notwendig. Insgesamt fallen hierfür ca. 3 Stunden Arbeitsaufwand an.
  • Es müssen ein speziell auf euch zugeschnittenes Angebot und der entsprechende Vertrag dazu erstellt werden; ca. 1 Stunde
  • Nehmen wir mal an, die Hochzeit findet im näheren Wohnortumkreis des Fotografen statt und berechnen die An- und Abfahrt mit nur 3 Stunden. Oftmals entstehen dem Fotografen aber viel weitere Anfahrten entweder mit dem Auto oder sogar Flugzeug. Bei einer Ganztagesreportage am Samstag reist der Fotograf dann schon am Freitag an und kann erst am Sonntag zurückfahren oder fliegen. Diese „verlorene“ Zeit, in der man weder fotografieren noch richtig arbeiten kann, berechnen wir hier mal nicht mit ein.
  • Der größte Batzen kommt jedoch zum Schluss. Die Fotos – und das sind bei mehreren Stunden schon mal an die 4000 Stück und mehr – müssen von der Kamera heruntergeladen, sortiert, begutachtet, die besten ausgesucht und nachbearbeitet werden. Ein zusätzliches Backup nicht zu vergessen. Anschließend müssen die bearbeiteten Bilder auf einen USB-Stick oder eine CD geladen werden. Es wird zusätzlich eine Onlinegalerie mit Downloadfunktion für euch und eure Gäste erstellt, was trotz bester Technik eben seine Zeit braucht. Ganz davon abgesehen, dass ihr einige Exemplare sicherlich gleich als Ausdruck in den Händen halten oder per Mail zugeschickt bekommen wollt. Hierfür kann man ca. 27 Stunden Arbeitsaufwand berechnen.

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